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Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten
erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund
und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres
Alters nicht mehr nützlich sind und daher
getötet werden sollen.
Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf
sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem
Vorschlag des Esels, in Bremen
Stadtmusikanten zu werden, und brechen nach
Bremen auf.
Da sie die Stadt nicht an einem Tag
erreichen, müssen sie im Wald übernachten.
Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie
erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit
lautem Geschrei und übernehmen das Haus als
Nachtlager.
Ein Räuber, der später in der Nacht
erkundet, ob das Haus wieder betreten werden
kann, wird von den Tieren nochmals und damit
endgültig verjagt. Den Bremer
Stadtmusikanten gefällt das Haus so gut,
dass sie nicht wieder hinaus wollen und dort
bleiben. |