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Hans erhält als den Lohn für sieben Jahre
Arbeit einen kopfgroßen Klumpen Gold. Diesen
tauscht er gegen ein Pferd, das Pferd gegen
eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das
Schwein gegen eine Gans und die Gans gibt er
für einen Schleifstein mitsamt einem
einfachen Feldstein her. Er glaubt, jeweils
richtig zu handeln, da man ihm sagt, ein
gutes Geschäft zu machen. Von Stück zu Stück
hat er auf seinem Heimweg scheinbar weniger
Schwierigkeiten. Zuletzt fallen ihm noch,
als er trinken will, die beiden schweren
Steine in einen Brunnen.
So glücklich wie ich, rief er aus‚ gibt es
keinen Menschen unter der Sonne‘. Mit
leichtem Herzen und frei von aller Last ging
er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter
angekommen war. |